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HARTMUT SCHULZE GERLACH

 

Geboren am 19.2.1948 in Dresden als Hartmut Schulze-Gerlach, war zunächst in diversen Berufen und Amateurmusikgruppen unterwegs, ehe er über die Peter-Baptist-Combo endgültig zum Sänger, in der Folge auch zum erfolgreichen Komponisten und Arrangeur wurde. 1973 trat er in den Gerd- Michaelis-Chor ein, der neben eigenen Programmen und LPs ständig als Tournee-, Festival- und Aufnahme- Ensemble arbeitete. Hartmut Schulze Gerlach erwarb sich hier hohe Professionalität und landete als Solist mit dem Chor (und erstmalig unterdem Pseudonym "Muck") den Hit "Isabell". Mit der Ausstrahlung eines Bilderbuch-Schlagersängers und einer Stimme, die zwischen Falsett und sonorem Bariton wandern kann, war es nicht verwunderlich, dass weitere Solo-Aktivitäten folgten. Die Ensembletätigkeit blieb ihm dabei immer wichtig. So wurde Ende 1976 Mitbegründer des Cantus-Chores. In diesem Umfeld hatte Hartmut Schulze-Gerlach bereits einige erfolgsträchtige Schlager produziert und mit dem Zuschnitt auf "Muck" erschienen diese auf seiner gleichnamigen Debüt-LP (1977). 1978 eroberte er mit dem Hit "He, kleine Linda" die Spitzen der Schlagerparaden und war spätestens ab diesem Zeitpunkt für das breite Publikum zum Markenzeichen geworden. Es folgten weitere erfolgreiche Titel und Alben: 1982 "Episoden" (mit dem Cantus-Chor) und 1986 "Eine Sekunde der Ewigkeit". Deren Titellied und weitere Erfolgsschlager wie "Lady in Weiß", "Leben im Wunderland", "Tini, verzeih mir doch", "Denn am Morgen scheint wieder die Sonne" oder (mit einem kräftigen Schuß Selbstironie) "Der kleine Muck" machten Hartmut Schulze-Gerlach zum Dauerbrenner in der Schlagerszene. Sein Talent zum Entertainer bewies der vielseitige Sänger bei Live-Veranstaltungen wie in Rundfunk und Fernsehen, seit 1976 ist er auch ein gefragter Komponist für andere Interpreten. ch bin geboren am: 19.02.1948 Aufgewachsen bin ich…. In Radebeul Das habe ich gelernt… Betonbauer in Dresden – alles künstlerische autodidaktisch So bin ich zum Radio gekommen… mit der Kirche ums Dorf – übers Fernsehen - zurück zur Basis Das reizt mich an meiner Arbeit… live - in zigtausende Ohren so zu reden wie ich wirklich bin und  denke Wenn ich gerade nicht arbeite… dann reite ich (mein Pferd heißt Cherie und ist eine Klasse- Hannoveraner-Stute) Die letzten Minuten vor der Sendung… trinke ich´n Glas Bier und fang schon mal an mich zu freuenMein Lebensmotto…. Was ich auch tue – niemals auf Kosten anderer.